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Gastgeber Uhldingen-Mühlhofen e.V.
Auf der Höhe 10, 88690 Uhldingen-Mühlhofen
Postanschrift: Postfach 11 51, 88683 Uhldingen - Mühlhofen

 

 

 



S  a  t  z  u  n  g
des
Gastgeber Uhldingen-Mühlhofen e.V.

 

 


§ 1   Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr

  1. Der Name des Vereins lautet: 

Gastgeber Uhldingen-Mühlhofen e.V.
      Die Kurzbezeichnung GUM e.V.

  1. Der Verein hat seinen Sitz in Uhldingen-Mühlhofen
  2. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
  3. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr
  4. Der Verein ist konfessionell und politisch frei und ungebunden.

§ 2 Zweck, Aufgaben und Ziele
Zweck des Vereins ist die Förderung des Fremdenverkehrs in Uhldingen-Mühlhofen. Dies insbesondere im Hinblick auf den behutsamen Umgang mit dem hiesigen, kulturellen Gut und den ökologischen Gegebenheiten.
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch

  1. Wahrnehmung der Interessen der örtlichen Gastgeber und deren Gäste gegenüber Behörden, Parlamenten sowie Verbänden und Vereinigungen.
  2. Information der örtlichen Bevölkerung über die Erfordernisse und Bedeutung des Fremdenverkehrs.
  3. Mitwirkung bei aktuellen und zukünftigen Infrastrukturprojekten die den Tourismus betreffen.
  4. Ansprechpartner für die örtlichen Gastgeber und deren Urlaubsgäste, sowie alle direkt oder indirekt am Tourismus beteiligten Personen oder Institutionen.
  5. Vernetzung der Mitglieder zur Förderung der vereinsinternen Kommunikation.
  6. Wahrnehmung der Gastgeber- und Gästeinteressen  hinsichtlich der Verwendung von Kurtaxe, Bettengeld, Fremdenverkehrsabgabe und weiteren, künftigen diesbezüglichen Abgaben.

§ 3 u. 4 zur Zeit unbesetzt.
§ 5 Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche (und juristische) Person werden, die seine Ziele unterstützt.
    1. Über den Antrag auf Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand.
    2. Die Mitgliedschaft beginnt mit der schriftlichen Bestätigung des Vorstandes über das Beitrittgesuch.
    3. Von der Mitgliedschaft ausgeschlossen sind alle Personen, die verfassungsfeindliche Ziele verfolgen oder deren Vereinigungen angehören
  2. Der Vorstand kann den Aufnahmeantrag mittels Mehrheitsbeschluss zurückweisen. Eine Anfechtung ist nicht möglich.
  3. Die Mitgliedschaft endet durch:
    1. Tod
    2. Austritt
    3. Ausschluss
    4. Erlöschen der Mitgliedschaft
    5. Bei juristischen Personen durch deren Auflösung
    6.      Auflösung / Aufhebung des Vereins

     zu b)   Der Austritt ist dem Vorstand mit einer Frist von 6 Wochen vor Ende des Kalenderjahres schriftlich anzuzeigen und wird zum Ende des laufenden Kalenderjahres wirksam.
    zu c)    Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins in erheblichen Umfang verstoßen hat, kann es durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden. Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme gegeben werden. Die Anhörung kann durch Vorstandsbeschluss schriftlich und/oder mündlich erfolgen. Der Vorstand kann bestimmen, dass ein od. mehrere bestimmte Mitglieder die Anhörung durchführen, die dann dem Vorstand Bericht erstatten müssen. Gegen den Ausschließungsbeschluss kann innerhalb einer Frist von 4 Wochen (maßgebend ist der Posteingang) nach Mitteilung des Ausschlusses schriftlich Berufung eingelegt werden. Die Mitgliederversammlung entscheidet mit Mehrheit der anwesenden Vereinsmitglieder endgültig über den Ausschluss. Bis dahin ruht die Mitgliedschaft, d.h. die betreffende Person hat kein Antrags- und Stimmrecht. Bei der Mitgliederversammlung besteht die Möglichkeit persönlich zur eigenen Sache Stellung zu nehmen.
     Ausschließungsgründe sind u.a.:
            - Unehrenhaftes Verhalten inner- und außerhalb des Vereins
            - Gefährdung der Gemeinnützigkeit des Vereins
            - mutwillige Zerstörung, Beschädigung oder Veruntreuung von Vereinseigentum
            - eigenmächtiges Handeln im Namen des Vereins ohne Auftrag und/oder Legitimation
            - Zugehörigkeit zu einer rechts- oder linksradikalen oder radikal-religiösen Vereinigung
      zu d)   Durch 6-monatige, rückständige Beitragszahlung oder Nichteinlösung sonstiger, finanzieller Verpflichtungen erlischt die Mitgliedschaft. Die Mitgliedschaft erlischt, wenn  eine Postzustellung unmöglich ist. d.h. Postvermerk
                  - Empfänger unter der angegebenen Anschrift nicht zu ermitteln.
                  - Empfänger verzogen. Einwilligung zur Weitergabe der neuen Anschrift liegt nicht vor.
                  - Annahme verweigert.
                  - Empfänger soll verstorben sein.
                  Im Voraus entrichtete Jahresbeiträge werden nicht zurück erstattet. Sonstige Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis enden mit Erlöschen der Mitgliedschaft.

§ 6   Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Stimmrecht in der Mitgliederversammlung besitzt jedes Mitglied, welches voll geschäftsfähig ist und 4 Wochen vor der Mitgliederversammlung Mitglied ist.
  2. Ein Mitglied ist nicht stimmberechtigt, wenn die Beschlussfassung die Einleitung oder Erledigung eines Rechtsstreits zwischen ihm und dem Verein betrifft. Dies schließt das Ausschlussverfahren mit ein.
  3. Jedes Mitglied hat das Recht und die Pflicht, im Rahmen dieser Satzung den Zweck, die Aufgaben und Ziele des Vereins nach besten Kräften und Möglichkeiten zu unterstützen, zu fördern und sich an organisatorischen Arbeiten zu beteiligen.
  4. Jedes Mitglied hat die Pflicht, Änderungen seiner Anschrift, Namen, Bankverbindung unverzüglich der Geschäftsstelle zu melden.
  5. Jedes Mitglied ist verpflichtet, die Vereinssatzung anzuerkennen und Vereinseigentum schonend und fürsorglich zu behandeln.
  6. Jedes Mitglied ist verpflichtet den Mitgliedsbeitrag rechtzeitig zu entrichten ( möglichst per Einzugsermächtigung oder bestätigtem Dauerauftrag).

§ 7 Mitgliedsbeitrag

  1. Der Mitgliedsbeitrag wird in der Mitgliederversammlung durch die anwesenden stimmberechtigten Vereinsmitglieder mit einfacher Mehrheit festgesetzt. Der Beitrag ist ein Jahresbeitrag und wird am 31. Januar für das Kalenderjahr fällig.  Höhere Beiträge können freiwillig geleistet werden.
  2. Kosten von Rückstellungen und Mahngebühren oder sonstige, durch Bankeinzug entstandene und nicht vom Verein zu verantwortende Kosten gehen zu Lasten des Zahlungspflichtigen.

§ 8 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind:

  1. Die Mitgliederversammlung
  2. Der Vorstand

§ 9 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich einzuberufen.
  2. Zur ordentlichen Mitgliederversammlung laden die Vorsitzenden nach Abstimmung mit dem Vorstand schriftlich unter Einhaltung einer Frist von mindestens 4 (vier) Wochen ein. Der Einladung ist die Tagesordnung beizufügen. Anstehende Beschlussfassungspunkte sind den Vereinsmitgliedern ausreichend lange (mindestens 4 Wochen vorher) zur Vorbereitung zur Kenntnis zu geben. Demzufolge sind auf der Mitgliederversammlung keine weiteren Beschlussfassungspunkte mehr zuzulassen (außer Dringlichkeitsanträge, über deren Zulassung die anwesenden Mitglieder mit einfacher Mehrheit beschließen).
  3. Die Vier-Wochen-Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Tag.
  4. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Vorstand schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.
  5. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen:
    1. Durch den Vorstand mit 2/3 Mehrheitsbeschluss.
    2. Durch ¼ der Mitglieder, die dies schriftlich unter Angabe von Gründen vom Vorstand verlangt.
    3. Für die Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung gelten dieselben Regeln und Fristen wie zur Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung.
  6. Die Mitgliederversammlung wird in der Regel vom 1. Vorsitzenden geleitet, der den Vorsitz an den

       2. Vorsitzenden oder 3. Vorsitzenden – oder mit Zustimmung der anwesenden Mitglieder – an eine andere Person delegieren kann.

  1. Jede entsprechend der Satzung einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn ordnungsgemäß eingeladen wurde ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Vereinsmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
  2. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, sofern nicht andere Mehrheitsverhältnisse nach der Satzung vorgeschrieben sind. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
  3. Die Mitgliederversammlung ist das oberste beschlussfassende Vereinsorgan und ist grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden bzw. werden können.
  4. Der Mitgliederversammlung sind insbesondere die Jahresabrechnung und der Jahresbericht zur Beschlussfassung über die Genehmigung und die Entlastung des Vorstandes schriftlich vorzulegen. Sie bestellt zwei Kassenprüfer um die Durchführung einschließlich Jahresabschluss zu prüfen und über das Ergebnis in der Mitgliederversammlung zu berichten. Die Kassenprüfer dürfen weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören. Sie dürfen auch nicht Angestellte des Vereins sein. Die Entlastung des Vorstandes erfolgt bei Stimmenthaltung des selbigen.
  5. Finden Wahlen statt, bestimmt die Mitgliederversammlung:
    1.  zunächst mit einfacher Mehrheit einen Wahlleiter, dann 2 (zwei) Wahlhelfer (Stimmenauszähler). Wahlleiter und Wahlhelfer (Stimmenauszähler) sind offen zu wählen. Sie verlieren jedoch bei einer anschließenden Kandidatur ihre Funktion.
    2. Die Mitglieder des Vorstandes müssen in getrennten Wahlgängen ermittelt werden. Die Reihenfolge ist festgelegt:

Erster Vorsitzender, zweiter Vorsitzender, Kassier und danach die übrigen Mitglieder des Vorstandes.

    1. Gewählt ist, wer im ersten Wahlgang die  Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhält. Enthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen.
    2. Die Wahl des Vorstands ist offen. Bei Antrag eines Mitglieds muss geheim gewählt werden.
  1. Abwahl des Vorstandes. Die Mitgliederversammlung kann mit einer Mehrheit von 2/3 aller anwesenden stimmberechtigten Mitglieder des Vereins dem Vorstand insgesamt oder einzelnen Vorstandsmitgliedern das Vertrauen entziehen und sie somit von ihrem Amt entbinden. Nach Abwahl erfolgt in einer weiteren Abstimmung die Entscheidung über die Besetzung der frei gewordenen Vorstandsposten.
  2. Notbestellung. Sollte bei der Abstimmung keine Einigung über die Neubesetzung des Vorstands erzielt werden, bzw. sollten die erforderlichen Mitglieder für den Vorstand fehlen, sind in dringenden Fällen für die Zeit bis zur Behebung des Mangels auf Antrag eines Mitglieds vom Amtsgericht zu bestellen, in welchem das Vereinsregister geführt wird.

Die Mitgliederversammlung entscheidet z.B. auch über

    1. Festsetzung der Höhe des Mitgliedsbeitrags
    2. Aufgaben des Vereins
    3. Satzungsänderungen
    4. Auflösung des Vereins

§ 10   Vorstand

  1. Der Vereinsvorstand besteht aus folgenden Vorstandsmitgliedern:
  2. 1. Vorsitzender (Vertreter der Zimmer- FeWo Vermieter)
  3. 2. Vorsitzender (Vertreter der Hoteliers)
  4. 3. Vorsitzender (Vertreter der Campingplätze)

Sollte kein Vertreter für die Campingplätze zur Verfügung stehen, kann diese Vorstandsposition unbesetzt bleiben und es gibt folglich dann auch nur zwei Vorsitzende.

  1. Kassenwart
  2. Schriftführer
  3. 1-3 Beisitzer
  4. Der Vorstand wird für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Hauptamtliche Mitarbeiter des Vereins haben kein passives Wahlrecht. Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich.
  5. Der Vorstand bleibt bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Amt. Vertretungsberechtigt für den Verein nach innen und außen sind der 1., 2. und 3. Vorsitzende gemeinsam. Bei Absprache unter den Vorsitzenden ist auch eine Einzelvertretung möglich.
  6. Dem Vorstand obliegen die Geschäftsleitung des Vereins, die Organisation von Veranstaltungen, die Aufsicht über die Kasse und die Verwaltung des Vereinsvermögens sowie die Durchführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung.
  7. Die Vorstandsmitglieder sind verpflichtet, die Ihnen übertragenen Aufgaben sorgfältig und unter Wahrung der Vertraulichkeit zu erfüllen.
  8. Der 1. Vorsitzende kann, mit Abstimmung des 2. und 3. Vorsitzenden, den Vorstand jederzeit und bei Bedarf einberufen. Die Einladung zur Vorstandsitzung erfolgt durch den ersten Vorsitzenden und/oder durch den zweiten und/oder dritten Vorsitzenden schriftlich zwei Wochen vor der Sitzung. Eine Einladung zur Vorstandsitzung gilt als zugegangen, wenn es an die dem Vorstand zuletzt schriftlich bekannt gegebene Anschrift des Vorstands abgesandt wurde. Der Einladung ist die Tagesordnung beizufügen. In dringenden Fällen kann die Einladung auch kurzfristig erfolgen.
  9. Der Vorstand ist  beschlussfähig, wenn die einfache Mehrheit der amtierenden Vorstandsmitglieder anwesend sind. Um eine ordentliche Vorstandsitzung durchzuführen muss mindestens ein Vorsitzender teilnehmen.
  10. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
  11. Eilsachen können auch mittels Telefon oder anderer Kommunikationsmedien beschlossen werden, mit nachträglicher, schriftlicher Bestätigung der Vorstandsmitglieder. Die auf diese Art gefassten Vorstandsbeschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer der Sitzung zu unterzeichnen.

§ 11 Aufwandsersatz
(1) Mitglieder – soweit sie vom Vorstand beauftragt wurden – und Vorstandsmitglieder haben einen Anspruch auf Ersatz der Aufwendungen, die ihnen im Rahmen ihrer Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Dazu gehören insbesondere Reisekosten, Verpflegungsmehraufwendungen, Porto und Kommunikationskosten.
(2) Der Nachweis erfolgt über entsprechende Einzelbelege und ist spätestens 6 Wochen nach Ende des jeweiligen Quartals geltend zu machen.
(3) Soweit für den Aufwandsersatz steuerliche Pauschalen und steuerfreie Höchstgrenzen bestehen, erfolgt ein Ersatz nur in dieser Höhe.

§ 12 Satzungsänderung

  1. Für Satzungsänderungen ist eine 2/3 Mehrheit der erschienenen und vertretenen Vereinsmitglieder erforderlich. Über Satzungsänderungen kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde und der Einladung sowohl der bisherige als auch der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt wurde.
  2. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt werden. Eine erfolgte Satzungsänderung ist unverzüglich nach der Mitgliederversammlung dem Vereinsregister/Amtsgericht anzuzeigen.
  3. Anträge auf Satzungsänderungen sind dem Vorstand bis spätestens 30. November des jeweiligen Kalenderjahres zuzuleiten.

§ 13  Beurkundung von Beschlüssen
Die in Vorstandssitzungen und in Mitgliederversammlungen erfassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom Vorstand zu unterzeichnen.

 § 14  Auflösung des Vereins
(1) Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine 3/4-Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.
(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke wird das vorhandene Vereinsvermögen einer sozial-karitativen Einrichtung übertragen. Hierzu sind die Vorschläge des Vorstandes zu beachten und vor Ausführung des Beschlusses ist das zuständige Finanzamt zu hören.

Uhldingen-Mühlhofen, Seefelden 3, 06.09.2016


 








 


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