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Aktive Bürgerinnen planen Volkshaus

 

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Aktive Bürgerinnen planen Volkshaus
Peter Groß (PeG) für www.gastgeber-uhldingen-muehlhofen.de 02.08.2018

Der Wille die Zukunft zu gestalten ist bei den Menschen in Unteruhldingen ungebrochen. Bereits vor vier Jahren hatten sie sich erfolgreich für den Erhalt und eine neue Nutzung des Alten Schul- und Rathaus ausgesprochen, das im März 2018, nach einer nichtöffentlichen Sitzung des Gemeinderats heimlich zum Verkauf ausgeschrieben wurde. Das Vorhaben wurde ursprünglich mit Investitionen für den Neubau der Tourist Information (TI) mit Welterbesaal auf dem Ortsrandparkplatz begründet. Wenige Monate später muss man eine Millionen teure Panne (Welterbebau) eingestehen, versucht aber mit Hilfe der Omertá, dem Gesetz des Schweigens, davonzukommen.

Zu verschweigen haben der Bürgermeister Edgar Lamm und sein Gemeinderat recht viel, wie es scheint. Der Alte Schule Gebäudekomplex ist vermietet an den Trainingswart des EWTC – European Association for Traditional Wu Tai Chi Chuan e.V. mit Sitz des Vorstands in Venlo, Niederlande. Der Mieter betreibt in den Räumen das Wu Taichi Medical Zentrum Bodensee, das als EWTC e.V. WU Tai Chi Medical Zentrum Bodensee oder um die Begriffsverwirrung zu steigern, auch unter der Bezeichnung WuTaichi Medical Zentrum, Zentrum für präventive & therapeutische Bewegungsmedizin firmiert. Wie es scheint hat der EWTC e.V. einen Eintrag im deutschen Vereinsregister in Düsseldorf (VR 8087). Wie das aber mit der Geschäftstätigkeit in Unteruhldingen vereinbar ist, z.B. bei dem Kursangebot wie: Nehmen Sie Ihre Füße in die Hand" wüsste man schon gern. Es spielt nämlich eine Rolle bei Steuern und der örtlichen Tourismusabgabe.
Wie nun der Bürgermeister zu dem Kurzschluss kommt, dass die Grundlage für einen möglichen Verkauf unter anderem sei, dass die Gemeinde für das Haus keinen Verwendungszweck habe und bei einer Sanierung mit Kosten von 1,5 Millionen Euro gerechnet werden müsse, das verlangt eine öffentliche Antwort. Allein der Mietzins zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer für den gewerblichen Teil müsste bei der Größe der gesamten Immobilie beträchtlich und durchaus Kosten deckend sein, weil sonst der Vorwurf im Raum stehen könnte, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Gleiches gilt übrigens auch für die große Fläche der vorhandenen Wohnungen. Man könnte wohl mit einer marktüblichen Jahresmiete (ohne NK) von 60 bis 100.000 Euro rechnen.

Neue Tourismuskonzepte lassen nur wenig Chancen für Tourist Informationen in den Gemeinden
Es macht wenig Sinn sich irgendwelchen Illusionen hinzugeben. Die Zeit der Kaffeekränzchen und für Mitarbeiterinnen optimierten Arbeitszeiten in den zahllosen TI´s rund um den See ist vorbei. Die Digitalisierung der Gästedaten ist soweit fortgeschritten, dass die Arbeit durch wenige Dachorganisationen, Internetportale und Algorithmen erfolgreich bewältigt wird. Für die regionale Vermarktung genügen fünf in ganz Baden-Württemberg. Wer begibt sich wohl noch in eine der TI´s um ein Gästemagazin oder einige Faltblätter abzuholen, wenn er den attraktiven Urlaubsort im Reisebüro oder einem Internetportal bereits ausgewählt hat und ihm mit der Buchungsbestätigung ein kleinformatiger, praktischer Reiseführer für die Hand- oder Gesäßtasche mitgeliefert wird. Die Gäste wollen im Kurzurlaub keine unnötigen Wartezeiten vor den oft verschlossenen Türen der Tourist Informationen.

Den größten Beitrag für die digitale Erfassung der Gästedaten haben die TI´s zur Freude selbsternannter Dachorganisationen wie der Deutsche Bodensee Tourismus GmbH (DBT) selbst erbracht. Mit kostenlosen Gästekarten etwa, die minutiös das gesamte Freizeit- und Konsumverhalten ausforschen und oft ein Leben lang aktualisieren und speichern. Wenn Gastgeber für ein kostenloses Vermittlungsportal eine meist 15% Vermittlungsgebühr bezahlen, um die Gästevermittlung bei booking.com, Airbnb, HRS in Anspruch zu nehmen bedarf es keiner TI die das Angebot nur intransparent macht. Selbst die DBT ist schon überflüssig, weil die Internationale Bodensee Tourismus GmbH für die gesamte europäische Vierländerregion alle Informationen liefert. Dazu kommt, dass wer mit der Internetbuchung ein Problem hat, die beste Beratung zu Hause im Reisebüro seines Vertrauens, in der nächsten Nachbarschaft findet. Im übrigen findet man eine passende Unterkunft auch über die Angebote vernetzter Gastgeber, die sich auf eigenen Portalen und Kooperationen selbst vermarkten. Eines der leuchtenden, von der Verwaltungsbürokratie verschwiegenen Portale findet man unter:
www.gastgeber-uhldingen-muehlhofen.de .

Der neue Begegnungsraum vor Ort ?
Welcome Lounge, Local Genius Bar, Destinationsmarke, Flagshipstore
Mehr Übernachtungen bei kürzerem Aufenthalt, mehr Umsatz für Discounter wie Aldi, EDEKA oder Lidl, für Backshops, Automatenaufsteller, Kioskbesitzer oder Standbetreiber bei Hafenfesten und Open – Air – Veranstaltungen. Mehr Tagesbesucher, weniger Gewinn bei Übernachtungsbetrieben durch häufigeren Gästewechsel. Die Unternehmer des Gastgewerbes haben in den vergangenen Jahren viel investiert. Bürgermeister und Gemeinderäte waren Feuer und Flamme für Alleinstellungsmerkmale, Leuchttürme, Paläste und viel Personal in der Tourist Information, die dem Bürgermeister und den Gemeinderäten die Wirklichkeit schön reden. Bis im Leuchtturm die ersten Lichter ausgehen.

Inzwischen sucht man für die TI Mitarbeiter nach neuen Beschäftigungen. Die Digitalisierung der Arbeitswelt macht gerade im Dienstleistungsbereich große Fortschritte. Nur, wer längere Zeit als öffentlich geförderter Angestellter mit fürstlichem Gehalt, bester Altersversorgung und der Möglichkeit an zahllosen Tagungen, Fortbildungen und Messebesuchen teilzunehmen beschäftigt war, dem gefällt es nicht ins wirkliche Leben zurückzukehren. An die Hotelrezeption, das Frühstücksbuffet oder den Servicebereich, also in jene Gebiete für die überdurchschnittlich hoher Personalbedarf besteht. Die Gäste wissen bei der Anreise genau was sie wollen und von ihrer Urlaubsdestination erwarten. Da ist die Zeit für den Besuch in einer TI schon nicht mehr vorgesehen und an der Prospektflut und Gästemagazinen besteht ohnehin wenig Interesse, wie man durch Abgabe gegen eine Schutzgebühr von nur 50 Cent schnell feststellen könnte. Im Bodenseekreis könnte man mit drei bis vier Tourist Informationen auskommen. In Lindau, Friedrichshafen, Überlingen und Radolfzell. Mit Personal das ausreichend qualifiziert ist, in Zusammenarbeit mit Veranstaltern attraktive Angebote zu machen. Der Ausbau der Bundesstraßen B 31 / 33 wird die Touristenströme an kleinen Gemeinden vorbeiführen. Wer wird nach langem im Stau stehen abbiegen, wenn es sich vermeiden lässt und keine gemütliche Altstadt, keine Kultureinrichtung, Museum, oder Sehenswürdigkeit lockt. An einem Ambiente monotoner Vorstadtsiedlungen mit würfelförmigen weißen Häusern deren Einwohner sich abweisend hinter Sichtschutzwänden oder mannshohen Hecken verstecken besteht ganz sicher wenig Interesse.

Uhldinger TI kostet 1 Million im Jahr
Unser Bürgermeister und seine Gemeinderäte errichten Leuchttürme, sprechen bei jedem Denkmal das sie für sich errichten lassen von einer Verbesserung des Freizeitwertes und einer Attraktivitätssteigerung für den Tourismus. Nur die Kontrolle für einen verantwortlichen Umgang mit öffentlichen Mitteln wird von Gemeinderäten, so scheint es, oft versäumt. Auskünfte werden verweigert, über Fremdenverkehrskosten die in anderen Haushaltstiteln versteckt werden. Wie etwa das Gehalt der Leiterin der TI bei den Personalkosten des Hauptamtes oder der technische Leiter des Welterbesaals und der TI in der Kostenstelle des Bauamtes zu finden ist. Dabei fließen alle Einnahmen aus der Kurtaxe, der Fremdenverkehrsabgabe, die Mittel aus den Einnahmen des Hafenfestes und weitere Gebühren ohnehin in die Kasse der TI. Vervollständigt wird der Betrag mit einem jährlichen Zuschuss aus der Gemeindekasse. Es könnten für dieses Jahr: 600.000 Euro sein. Steuergeld wird damit für doppelte Verwaltungen, Beratung, Gutachten und Fremdleistungen verschwendet.

Geht es nach den Vorstellungen der Tourismus Marketing Organisationen wird aus der TI künftig ein Active Center mit einladendem Loungebereich. Hilfreiche Scouts beantworten Fragen und geben eine erste Orientierung. Im Anschluss leitet man den Gast in einen Showroom, in dem die Inspiration im Mittelpunkt steht. Dort können regionale Produkte probiert werden. Auf Themeninseln werden Highlights der Destination mit Hilfe digitaler Technologie erlebbar gemacht. So ließe sich der Schwierigkeitsgrad der Mountainbike-Strecke mit einer VR-Brille testen? Das Herzstück der Flagshipstore genannten Einrichtung könnte das persönliche Gespräch mit dem persönlichen Local Genius Agent sein, der sozial Kompetent die Funktion eines Wunscherfüllers bei einer Tasse Kaffee, kühlem Pils oder einem guten Gläschen Wein übernimmt. Natürlich wird erwartet, dass Gästebetreuer als begeisterte Markenbotschafter kommunikativ sind, eine hohe Produktkompetenz haben und individuelle Tipps an die Gäste weitergeben können. Dafür wird nicht unbedingt eine fachliche Ausbildung gefordert. Eher, wie beim Gastgeber, Leidenschaft für die Destination selbst.

Das neue Volkshaus in Unteruhldingen
Wir sind das Volk und unser neues Dorf entstand im Kopf. Die Gemeinde braucht Begegnungsräume für Einheimische und Gäste. Eben jene prickelnde Mischung die das Gebäudeensemble der Alten Schule / Rathaus mit dem zukünftigen Namen Volkshaus Alte Schule in Unteruhldingen bietet. Ein Ort an dem das Leben in Echtzeit stattfindet, den Einheimische und Gäste auch mal für die letzten Stunden des Tages aufsuchen können, der als wärmende Hülle wahrgenommen wird, wenn in den Gastbetrieben wegen Personalmangel oder Saisonende die Lichter längst gelöscht sind. Eine Begegnungsstätte und Herberge besonders für die langen Herbst- Winter- und Frühlingsmonate.

Mit der Möglichkeit die Einkäufe des täglichen Lebens eigenständig und auch für einen kleinen Haushalt erledigen zu können. Ein heimeliger Ort der keine hochtrabenden Namen wie Welterbebau, Leuchtturm, Innovationszentrum, Think Tank oder Alleinstellungsmerkmal benötigt sondern auf den schlichten Namen: Volkshaus Alte Schule - Unteruhldingen hört.

Ein Ort der das Selbstwertgefühl stärkt, den Nachkommen als kollektive Erinnerungsstätte an Lebensarbeitsleistung, ehrenamtliche Tätigkeit, Freuden,- Fest- und Trauertage aufsuchen können. Ein Ort für das Gedenken an jene, die in anonymen Gräbern versteckt, unter Heiligenberger Bäumen oder auch in fremden Ländern begraben sind. Hohe Abgaben verhindern Bestattungskultur. Eine Erinnerungsstätte an Nachbarn, Freunde, lieb gewordene Lebenspartner oder in Kriegen und Völkerschlachten verlorene Mitmenschen wäre hilfreich. Dieses Haus soll Heimstätte sein. Wie ein lebendiges Buch über Menschen, Kultur, Natur, und Landschaft berichten. Die Vorstellungen sind optimistisch in die Zukunft gerichtet. Die Gemeinde wird zum menschenwürdigen Obdach für alle, die mit voran schreiten, ob Fremde oder Einheimische. Das ist ein Ziel.
Die Weiterentwicklung der sozialen dörflichen Infrastruktur und eine neue Kommunikationskultur sind wichtiger Teil "weicher Standortfaktoren" die an Bedeutung gewinnen und helfen Kinder und Jugendliche in der Entwicklung zu stärken, Familien entlasten und Kooperationen zwischen den Generationen mit neuen Ideen unterstützen um soziale Konflikte von vornherein zu verhindern.

Das neue Haus: Offen für neue Ideen
Ein Ort, den Gäste aus kleinen Pensionen auf einem kurzen Morgenspaziergang erreichen, von dem sie mit frischen Brezeln, Brötchen oder süßen Teilchen in ihr Heim auf Zeit zurückkehren oder der besucht wird um mit Bekanntschaften und Gästen am Bistrotisch Tipps und Gedanken zu tauschen, sicher auch eine Begegnungsstätte um gemeinsame Unternehmungen zu organisieren oder ein Schwätzchen zu halten. Ein Ort der für die örtliche Nahversorgung bedeutend ist und eine neue Kommunikationskultur im Ort ermöglicht mit dem Ziel, das Zusammenleben der Generationen zu verbessern und die Einbeziehung der touristischen Gäste "von unten", aus der direkten Nachbarschaft, im Rahmen sozial raumorientierter Netzwerke, möglich zu machen.

Das unter dem hochgestochenen Namen Masterplan Weltkulturerbe Pfahlbauten geplante Vorhaben bedeutet indes nichts anderes, als dass hier eine Partymeile mit allen unangenehmen Nebenerscheinungen installiert wird. Nicht nur das Holzdeck bedarf wohl bald der täglichen Reinigung wie schon in dem Beitrag: "Unteruhldingen: Kiffen unterm Sternenhimmel" in www.gastgeber-uhldingen-muehlhofen.de , (28.07. 2018 - Aktuelles) beschrieben. Es ist doch wohl klar, dass die Jugend aus dem Exil "Funpark" sehr schnell zurückkehren wird, weil deutlich wird, dass auch im Funpark Open Air Veranstaltungen (nach 22.00 Uhr) gegen Umweltrecht verstoßen und die extreme Lärmbelastung von Anwohnern nicht dauerhaft geduldet wird.

Insgesamt muss festgestellt werden, dass nach der Erstförderung das große Finanzloch kommt, denn Reinigungs- und Instandhaltungskosten übersteigen jeden für die Gemeinde tragbaren Rahmen. Ein umfänglicher Wasserspielplatz mag in einer städtischen Betonwüste vernünftig sein. Wenige Meter vom Strand entfernt erscheint er lediglich als Schelmenstück. Wichtiger wäre die dauerhafte Einrichtung einer Wasserrettungsstation für alle Strandbesucher.

Es ist wohl der Fantasielosigkeit des Gemeinderats oder der freundschaftlichen Nähe des Bürgermeisters zum Planungsbüro zu verdanken, das solch ein Unfug eine reelle Chance bekommt, denn was zunächst hübsch anzusehen ist kann recht furchtbare Folgen haben. Wie aus ungesicherten Quellen verlautet kostet allein die Planung etwa 250.000 Euro und da ist noch kein Grashalm bewegt.

Wunschziel: Die Ortskernverbesserung
In Schöneiche bei Berlin wohnen bereits 16 Erwachsene und 10 Kinder in der alten Bürgelschule. Ökologisch und respektvoll geht es dabei zu. Der Teilumbau einer Grundschule u.a. mit Nutzungsräumen für Vereine, verbunden mit einer Wohnumfeldmaßnahme wurde in Neresheim mit 435.760 Euro bezuschusst. Für die Vorbereitung und Projektbegleitung, den Bürgerbeteiligungsprozess, Moderation und die Betreuung der Konzeptumsetzung gab es 7.880 Euro. Im Land gibt es für Wohnraumprojekte in der historischen Ortsmitte Fördermittel, die bei innovativen Holzbaulösungen in der Tragwerkskonstruktion höhere Fördersätze bis 35%, maximal bis 55.000 Euro betragen. Zur Erhaltung und Stärkung der Ortskerne insbesondere durch Umnutzung vorhandener Bausubstanz gibt es Landesmittel, auch zur Verbesserung des Wohnumfeldes oder für die Sicherung der wohnortnahen Grundversorgung mit Waren und Dienstleistungen. Als Gemeinschaftseinrichtung die der Ortskernentwicklung dient könnten Bürgermeister und Gemeinderat Finanzmittel für die Förderung eines Bestandsgebäudes bis 500.000 Euro beantragen. Radolfzell erhielt für die Errichtung eines Kneipp - sowie Arm-Tauch-Beckens im Kurpark der Mettnau 82.071 Euro, Schwäbisch Gmünd für die Schaffung eines touristischen Rundwegs "zwischen Himmel und Erde" mit Erlebnis und Aufenthaltsstationen einen Zuschuss. Nur Bürgermeister und Gemeinderat in Uhldingen-Mühlhofen setzen auf einen kurzfristigen Effekt, die Neugestaltung der Uferpromenade, und verlieren den Überblick. Über die Folgekosten. Ebenso, wie über die Gemeindefinanzen. Die Pro-Kopf-Kosten allein für die TI nähern sich der 100-Euro-Grenze und werden, warum eigentlich, aus dem Gemeindehaushalt finanziert. Der Normalbürger bekommt aus der Tourismusförderung weder eine höhere Wohnqualität noch bessere Lebensbedingungen, dafür aber steigende Belastungen durch Lärm, Wohnraumleerstand, zu hohe Mieten und auch Lebenshaltungskosten. Nach einer Studie verzeichnen die Klein- und Mittelstädte ein deutliches Plus an Einwohnern. Der Zuzug in die großen Städte liegt wegen dort etablierter Hochschulen weiter im Trend und der Zuzug in die ehemaligen Ostländer nimmt Fahrt auf. Beispiele: Finsterwalde im südlichen Brandenburg, Hildburghausen in Thüringen oder auch Parchim in Mecklenburg Vorpommern. Dort entwickeln sich neue kulturell interessante Lebensräume.

 

 

 

 








 


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